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Hier entsteht eine Seite mit Filmbeispielen der Inszenierungen von Nikol Putz.
Vorerst aber Versuche mit anderen interessanten Filmen...

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Filmbeispiele von Inszenierungen

Die hier gezeigten filmischen Beispiele unserer Theaterarbeiten sind weder technisch einwandfrei, noch werden sie der Inszenierung im Theaterraum auch nur annähernd ästhetisch gerecht.

Warum werden sie dann hier im Internet zugänglich gemacht?

Immer häufiger und eindringlicher wird man bei Bewerbungen um Regieaufträge, und bei der Gastspielakquisition der eigenproduzierten Theaterarbeiten, nach Videoaufnahmen gefragt. Darum also hier nun die Möglichkeit einige Beispiele sehen zu können. Das Unbehagen des Regisseurs Nikol Putz, ob solcher Misshandlung des Vergangenen, Gewesenen, ist dem Vorgang immanent.



- BAUSTELLE -

Es wird an den Filmbeispielen gearbeitet.


Bis es so weit ist, hier einige Filmbeispiele aus den Archiven von Youtube.de und MyVideo.de:




... und einfach weil es schön ist.











Aus gegebenem Anlaß:

Nicht die Palästinenser - die Hamas Terrorbewegung ist unser Feind.


Mazal Tov!



Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Ein Film über Theodor Wiesengrund Adorno und die Kritische Theorie der Frankfurter Schule.




Adorno - Wer denkt, ist nicht wütend




Der Weg zur Kritischen Theorie - Adorno Horkheimer Fromm Habermas









In Wismar kam es am 12. August 2006 zu einer sehr bemerkenswerten Szene zwischen der örtlichen Polizei und rechtsradikalen Schlägern, anläßlich einer Demonstration vor ihrer Ladentür. Der Aufruf der Demonstration fand unter dem Titel Keine Stimme den Nazis statt. Mit der Aussage "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen." zog die Demonstration friedlich durch die Stadt.





Darf man über Hitler Witze machen? Diese Frage ist nur im jeweiligen Kontext zu entscheiden. Eigentlich aber nicht, weil man die Opfer seines Wirkens damit ein weiteres Mal ihrer Würde beraubt. Aber ein bewusstes und befreiendes Lachen über die grauenhaften Täter, die doch auch lächerlich sind, sozusagen am Abgrund, schwankend und mit Respekt vor den Geschändeten, ist vielleicht möglich.
Kann uns aber irgendetwas davon "befreien" belastet zu sein von der Geschichte des Nationalsozialismus, aufzuhören zu trauern? Wenn es mir die Kraft gibt, nicht nur zu trauern, sondern auch gegen die diesbezüglichen aktuellen Tendenzen in der Gesellschaft aufzustehen, vielleicht doch? Mit anhaltendem Bewusstsein über das unaussprechliche Leid der Opfer, dieses unzeigbare, nie vollends darstellbare Leiden. Und es ist doch so wichtig, diese Verbrechen zu betrachten und den Schmerz zu vergegenwärtigen.


Hier ein sicher gut gemeintes, mit osteuropäischer Musik erklingendes, skurriles aber auch witziges Beispiel: Es tanzt der Grauenvolle nach jüdischer Musik, heute.





29.02.08

HEINER MÜLLER THE ODOUR OF SOAP



Poem written and performed by Heiner Muller at the Jewish Cemetery for the 1993 film "I was Hamlet". Direction and filming: Dominik Barbier. Postproduction, translation & subtitling: Cathy Vogan.
Verweis auf... http://de.youtube.com/watch?v=xfhJomGeCGI



1.12.07

Das Ende einer Ikone?

Er war die Symbolfigur der so genannten Zweiten Intifada, der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der am 30. September 2000 während eines Feuergefechts im Gazastreifen von israelischen Soldaten erschossen worden sein soll – in den Armen seines Vaters. Der französische Fernsehsender France 2 strahlte noch am gleichen Tag einen knapp einminütigen Beitrag aus, der um die Welt gehen und den neuerlichen palästinensischen Aufstand anheizen sollte. Seine Botschaft: Skrupellose Besatzungssoldaten haben ein unschuldiges Kind ermordet. Doch schon bald kamen Zweifel an dieser Darstellung auf; in Deutschland war es vor allem die Fernsehjournalistin Esther Schapira, die die These vom kaltblütigen Mord in Zweifel zog und in einem Dokumentarfilm zu dem Ergebnis gelangte, dass der Junge mutmaßlich von palästinensischen Kugeln getroffen wurde. In Frankreich war die Diskussion noch ungleich heftiger: Philippe Karsenty – Inhaber des die Medienberichterstattung kritisch kommentierenden Webportals Media Ratings – warf France 2 und vor allem dessen verantwortlichen Israel-Korrespondenten Charles Enderlin vor, den Bericht über den vermeintlichen Tod Mohammed al-Duras schlicht manipuliert zu haben.
Verweis auf... weiter bei Lizas Welt...

Muhamad Al-Dura was not killed.




A video telling the story behind one of the scenes of the Israeli-Palestinian conflict that erupted at September 2000. This video proves that the French TV lied, and Muhamad Al Dura was not shot by IDF troops.
Verweis auf... http://de.youtube.com/watch?v=DzsCBFhCsyY



Nachruf auf Marcel Marceau:


Verweis auf... http://www.youtube.com/watch?v=zNqskkKMkFQ

"El silencio no tiene límites para mí los límites los pone la palabra." M.M.

Der weltberühmte französische Pantomime Marcel Marceau ist gestern, an Jom Kippur, im Alter von 84 Jahren im Kreis seiner Familie gestorben. Als Marcel Mangel wuchs der Sohn eines jüdischen Metzgers in Straßburg auf. Schon früh interessierte sich der schweigsame Junge für die Stummfilmstars Charlie Chaplin und Buster Keaton. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs musste die Familie fliehen; sein Vater wurde verhaftet und in Auschwitz ermordet. Marcel Marceau schloss sich unter diesem Pseudonym der französischen Widerstandsbewegung an und kämpfte später in der französischen Armee gegen die deutschen Besatzer.

Nach Kriegsende begann er seine schauspielerische Ausbildung am Sarah-Bernhardt-Theater in Paris. Im Alter von 24 Jahren, 1947, schuf Marceau seine Paraderolle, „Monsieur Bip“, den Clown mit Ringelshirt, weiß geschminktem Gesicht, zerknittertem Hut und roter Blume. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1951 bei einem Gastspiel in Berlin. Marceaus pantomimischer Stil beeinflusste zahlreiche Künstler - von Samuel Beckett bis hin zu Michael Jackson.

Seine Körperkunst verstand Marcel Marceau als eine Kunst der Haltung; einer Haltung, die über den Körper hinausweist.

Zitat aus...
Verweis auf... http://www.reframes.com/theatermaschine/wordpress/?p=137



Und hier das erste Ergebnis aus dem Filmlabor der Kreativschmiede THENP. Der frühe Kurzfilmemacher Nikol Putz entdeckt wieder seine Zuneigung zum Medium Film / Video.





und noch mal von myvideo:






"Steps for children" eine Initiative für Kinder in Afrika






Weitere Favoriten und Lieblingsfilme:


'Mondaufgang' von astrofreak
















































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   Infos zu Filmbeispielen



 



Verweis auf... http://selfhtml.de


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