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Information für Gastspiele
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Gastspiel Ich zähle die Stunden
Monolog für eine Frau in Sarajevo, von Stig Dalager
es spielt Katharina Schumacher; Regie Nikol Putz
Wir bieten diese Eigenproduktion des THENP für Gastspiele im deutschsprachigen Raum und gerne auch für interessierte Veranstalter im weiteren Ausland an.
Katharina Schumacher, Szenenbild 2
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Die Begeisterung der Hamburger Zuschauer über den berührenden, feinsinnig bearbeiteten Theaterabend war sehr groß, trotz des ernsten Themas. Katharina Schumacher faszinierte mit diesem Monolog die Zuschauer, mit ihrer direkten, intensiven und ehrlichen Darstellung der Frau in Sarajevo, verschüttet in einem Keller, während der Bombardements im Bürgerkriegsjahr 1993.
Ein großer, zarter Theaterabend mit kleinem technischen Aufwand!
Die Höhe der pauschalen Vergütung für eine Vorstellung, oder gestaffelt für mehrere Vorstellungen, erfragen Sie bitte direkt bei uns.
Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf:
Theater-Ensemble-Nikol Putz
Postfach 501260
22712 Hamburg
oder per Email:
Kontakt
Reiseaufwendungen, Aufbauzeiten
Katharina Schumacher, Szenenbild 3
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Es reisen insgesamt vier Personen, zwei davon mit dem kleinen Lieferwagen und der Dekoration, zwei per Bahn oder mit einem Pkw. Übernachtungen entstehen nach Bedarf, d.h. nach der Entfernung von Hamburg, wenn die Rückfahrt dorthin nach der Vorstellung nicht zuzumuten ist. Die Anfahrt erfolgt, je nach Entfernung, in der Regel am Vorstellungstag: der technische Aufbau (Dekoration, Einleuchten, Tonprobe) sollte spätestens ab 15 Uhr möglich sein, wenn die Vorstellung um 20 Uhr beginnt.
Technische Anforderungen
Für alle technischen Wünsche gilt, dass wir gerne flexibel sind, aber vorher telefonisch wissen möchten, welche Bedingungen wir vor Ort nicht antreffen werden. Ansonsten erwarten wir die Mindestanforderungen wie folgt:
Eine „offene Szenenfläche“ vor schwarzem Aushang (Black Box!), mindestens 7m breit und 5m tief, möglichst ebenerdig vor ansteigender Zuschauertribüne, bei normaler Theaterraumhöhe (mindestens 2,8m). Bei einer erhöhten Bühne, z.B. im „Guckkasten“ mit Proszenium vor ebenerdigem Zuschauersaal, sollte die Sichtlinie für auf dem Bühnenboden spielende Momente frei sein. Eine leichte Aufsicht auf den Bühnenboden ist von Vorteil.
Beleuchtungsanlage mit Mischpult, zumindest Szenenvorwahl, mit gut einsichtiger Position des Beleuchters. Ein Profilscheinwerfer vom Zuschauerraum (für die Tür-Dekoration), ansonsten Stufenlinsen 1000W mit Toren von der Seite (4x Führungslicht), vom Zuschauerraum (3x Aufhellung) und erhöht von der Bühnenrückseite (2x Kantenlicht, Gegenlicht). Eine einfache Glühbirne, Fassung am Kabel, von der Decke hängend, über Lichtpult zu regeln (Versatz).
Katharina Schumacher, Szenenbild 4
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Tonanlage mit mindestens zwei starken Boxen im Bühnenhintergrund. Der Tonregieplatz sollte gute Einsicht auf die Bühnenfläche und direkte Hörbarkeit der Sprache (Stichworte) ermöglichen.
Beleuchter und Tonmann kommen in der Regel von uns aus mit.
Es brennt die ganze Vorstellung über ein Kerzenstummel, welcher auf Blech und Glas fest montiert ist und auf Ziegelsteinen steht. Die Sicherheit ist während der Vorstellung (ohne Pause) gewährleistet, die Sicht auf die Kerze ist immer frei. Eine Zigarette wird angezündet und in einer Blechdose gelöscht.
Bei offenen Fragen rufen Sie uns gerne an: Tel. 040-395171.
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